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Weihnachtliche Leckereien

Foto: Das 20. Dresdner Stollenmädchen, Luise Fischer (l.), ihr Lehrmeister Harald Hinkel (M.) und Seniormeister Reiner Hinkel (r.) formen am 24. November 2014 in Dresden (Sachsen) den echten Dresdner Christstollen. Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Das 20. Dresdner Stollenmädchen, Luise Fischer (l.), ihr Lehrmeister Harald Hinkel (M.) und Seniormeister Reiner Hinkel (r.) formen am 24. November 2014 in Dresden (Sachsen) den echten Dresdner Christstollen.
(© dpa - Bildfunk)

Foto: Das 20. Dresdner Stollenmädchen, Luise Fischer (l.), ihr Lehrmeister Harald Hinkel (M.) und Seniormeister Reiner Hinkel (r.) formen am 24. November 2014 in Dresden (Sachsen) den echten Dresdner Christstollen. Foto: Das 20. Dresdner Stollenmädchen, Luise Fischer (l.), und ihr Lehrmeister Harald Hinkel (r.) präsentieren am 24. November 2014 in Dresden die Zutaten für den echten Dresdner Christstollen. Foto: Das Dresdner Stollenmädchen Luise Fischer prüft am 7. November 2014 als Mitglied einer Fachjury aus Dresdner Bäckern und Konditoren während der ersten öffentlichen Stollenverkostung der Saison in der Altmarkt Galerie in Dresden Stollen. Alljährlich zum Start der Stollensaison prüft der Schutzverband Dresdner Stollen e.V. die Stollen der rund 130 Dresdner Stollenbäckereien. Auch in diesem Jahr werden die Gebäcke an zwölf Prüftagen hinsichtlich ihrer Qualität bewertet und danach die begehrten Stollensiegel vergeben. Foto: In der Pfefferkuchen-Schauwerkstatt von 1910 präsentiert am 25. November 2009 Siegmar Schubert im sächsischen Pulsnitz verzierte Tannenbäume.

Zimtstangen, heißer Glühwein, süße Rosinen, warme Plätzchen - jetzt bricht die Zeit an, in der alles viel intensiver duftet und viele Erinnerungen weckt. Weihnachten ist eng verbunden mit Gerüchen und zahlreichen Gaumenfreuden.

Der Christstollen ist ein Beispiel dafür. Jahr für Jahr kommt er auf den weihnachtlichen Kaffeetisch. Ob mit Rosinen oder Mandeln, mit Zuckerguss oder Puderzucker überzogen - seit Jahrhunderten ist Weihnachten ohne ihn nicht denkbar. Die typische Form des Stollens hat einen christlichen Hintergrund - sie erinnert an das in Tücher gewickelte Christuskind. Der köstliche Geschmack des Butterstollens und das weltgrößte Exemplar, gemeinsam von den Dresdner Bäckern gebacken, locken jedes Jahr Tausende Besucher zum Stollenfest auf den Dresdner Striezelmarkt.

Ein weiteres sächsisches Gebäck ruft durch sein einmaliges Aroma viele Erinnerungen wach - die guten Pfefferkuchen. Ganz in der Nähe der Landeshauptstadt liegt die Pfefferkuchenstadt Pulsnitz, deren süße und herzhafte Lebkuchen schon am königlich sächsischen Hof geschätzt wurden. Wer wissen möchte, wie Pfefferkuchen hergestellt werden, kann im Pulsnitzer Stadtmuseum und in der Pfefferkuchen-Schauwerkstatt den fleißigen Bäckern der Stadt über die Schultern schauen. Die Rezeptur wird allerdings nicht verraten - die ist ein jahrhundertelang streng gehütetes Geheimnis.

Weihnachtsgebäck

Leckeres Gebäck zur Adventszeit
(© Barbara Dudzinska)

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Sächsischer Stollenbäcker (Copyright: Christoph Münch)

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